Lieber Patient,

war Ihre Nacht wieder einmal schlecht? Wir haben einige Tipps für Sie
zusammengetragen wie Sie einen erholsamen Schlaf finden.

Wachphasen

Wussten Sie, dass die gefühlte Dauer des Wachliegens meist doppelt so lange ist, wie wir schätzen? Also alles im wahrsten Sinne des Wortes nur halb so schlimm.

Erschöpfung

Machen Sie sich müde. Gehen Sie tagsüber an die frische Luft. Längeres Spazierengehen oder etwas Sport bauen Spannungen ab.

Entspannung

Entspannungstechniken wie autogenes Training, Muskelrelaxation oder Yoga helfen. Keine anregenden Aktivitäten vor dem zu Bett gehen. Schlafprobleme beginnen oft im Kopf. Perfektionismus wirkt sich meist schlecht auf den Schlaf aus. Versuchen Sie das Leben gelassen zu sehen, und nehmen Sie die kleinen Fehler an.

Wärme

Eine Tasse warmen Tee statt Alkohol hilft Ihnen am Abend in den Schlaf. Sie sollten sich in behaglicher Wärme in einem eher kühlen Raum aufhalten.

Regelmäßigkeit

Versuchen Sie täglich zur selben Zeit aufzustehen, auch am Wochenende. Das Nickerchen zwischendurch sollten Sie vermeiden, denn das Vorschlafen bewirkt, dass Sie nachts wach liegen.

Schlafdruck

Manchmal ist es hilfreich, den Schlaf zu verkürzen. Das hat zur Folge, dass ein stärkerer “Schlafdruck” entsteht. Haben Sie den Eindruck Sie schlafen nur 5 Std., dann erlauben Sie sich einmal nur 4 Std. im Bett zu liegen.

Eine erholsame Nacht wünscht

Ihr Praxisteam